O 1000 680 680 london olympia 150x150 Olympia 2012: Benimm Tipps für Londons Einwohner

In London steigen 2012 die Olympischen Spiele (Quelle: n-tv, Foto: picture alliance/dpa)

Höflich und aufgeschlossen: So kennt man die Einwohner Londons – in erster Linie. Auf den zweiten Blick will der Londoner aber mit Touristen eigentlich nichts zu tun haben – er betrachtet sie oft als Störenfriede.

Diese Haltung sollten die Londoner freilich bis in knapp zwei Jahren aufgeben. Dann werden Gäste aus aller Welt erwartet – in Großbritanniens Hauptstadt steigen die Olympischen Sommerspiele (Autovermietung in London – jetzt Mietwagen bei Sixt buchen).

Doch wie die Haltung ändern? Man macht sich Gedanken: Laut einem Bericht der dpa (Autor: Michael Donhauser, nachzulesen z.B. bei n-tv) hat die britische Tourismusbehörde jetzt ihre länderspezifischen „Benimm-Regeln“ erweitert. In der Broschüre „Visit Britain“ werden Beamten, Taxifahrer, Hoteliers usw. über Dos und Don’ts bezüglich des Umgangs mit ausländischen Gäste aufgeklärt. (Jetzt günstig einen Mietwagen buchen am Flughafen Heathrow oder Gatwick oder Stansted).

Über die Deutschen heißt es: „Keiner muss sich etwas dabei denken, wenn ein deutscher Besucher herumnörgelt. Zum Beispiel wenn er falsch parkt oder im Restaurant das Jackett auszieht“. Das sei normal, wird berichtet. Ansonsten seien die Deutschen manchmal etwas reserviert – und würden gerne Spaghetti und Schnitzel essen (Jetzt PKW mieten in Großbritannien).

Übertriebene Freundlichkeit ist freilich auch oft Fehl am Platze. Indern solle man beim Empfang „nicht gleich um den Hals fallen“, wird erklärt. Und Kanadier reagieren empfindlich, wenn man sie mit US-Amerikanern verwechselt. Nicht in einen Topf werfen dürfe man bei Japanern Fröhlichkeit und gute Laune: „Der Japaner neigt zum Lächeln, wenn er ärgerlich ist, traurig oder enttäuscht, oder auch wenn ihm etwas peinlich ist.”

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