Ford Sync, der virtuelle Beifahrer

Seit der Einführung in zwölf Ford- und Mercury-Modellen auf dem US-Markt vor drei Jahren hat der Autohersteller Ford über eine Million Fahrzeuge mit Sync verkauft. Sync besteht im Wesentlichen aus einer Freisprecheinrichtung und sprachgesteuerter Bedienung von Smartphones und MP3-Playern, die per Bluetooth mit der eingebauten Stereoanlage gekoppelt werden.

Ab 2010 will Ford Sync auch in europäischen Ländern in insgesamt sieben verschiedenen Sprachen einführen. Das Windows-basierte System wird unter anderem Namen bisher schon für Modelle von Fiat, Alfa und Lancia angeboten. Ab 2012 peilt Ford auch Asien an.

Das Armaturenbrett soll durch erweiterte Anzeigen und Bildschirme zum audiovisuellen Cockpit werden. Über verschiedene Menüebenen erreicht der Fahrer immer detailliertere Betriebsdaten seines Autos, die speziell das energie- und umweltbewusste Fahren fördern sollen.

Quelle: heise

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Heiner

Heiner Tappe arbeitet seit 2011 in der e-Sixt und hat wahrscheinlich die höchste Veröffentlichungsfrequenz. Heiner gibt viele nützliche Tipps, aber stellt auch regelmäßig günstige Angebote und neue Modelle aus unserer Mietwagenflotte vor.

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