Congestion charge in London
In London gibt es die Congestion Charge. Viele Leute wissen nicht, wie und wann man bezahlen muss. Die Congestion Charge muss für Bereiche innerhalb Londons bezahlt werden. Diese sind in London mit einem weissen Strassenschild mit rotem C gekennzeichnet.
Aber: Die Congestion Charge muss nicht sofort bezahlt werden, sobald man in die Congestion Charge Zone hineinfährt. Es muss allerdings noch am selben Tag bezahlt bis 18:00 werden und kostet 8 britische Pfund (GBP) pro Tag. Die Congestion Zone können Sie dann so oft Sie wollen befahren.
Wenn Sie bei Sixt mieten und nicht sicher sind wie die Congestion Charge bezahlt werden kann, fragen Sie bitte in Ihrer Sixt Station nach. Sie wird Ihnen gerne weiterhelfen.
Nähere Informationen zur Congestion Charge (englisch): http://www.tfl.gov.uk/roadusers/congestioncharging/6717.aspx
Motorsport trotzt Finanzkrise
Wer schon immer davon geträumt hat, seinen Wagen auf einer Rennstrecke oder einem abgesperrtem Gelände mit qualmenden Reifen zu bewegen, kann dies nun im Rahmen der Internationalen Drift Serie IDS tun.
So wurde nun auf der Website www.idrifts.de/reglement.htm das Reglement zum Einstieg in den Driftsport veröffentlicht. Die IDS bietet zwei Serienklassen an, die Street und die PRO-Klasse. Gerade die Street-Klasse bietet Hobby-Driftern und solchen, die es noch werden wollen, den idealen Einstieg in den Driftsport. Mit einem seriennahen Auto können die Teilnehmer eine komplette Saison an verschiedenen Rennwochenenden starten.
In den nächsten Tagen wird der Rennkalender 2009 veröffentlicht, jedoch haben sich schon bereits jetzt attraktive Rennen auf dem Nürburgring, Hockenheimring und diverse anderen Lokalitäten angekündigt.

IDS
Die PRO-Klasse ist die Rennklasse der Autoartisten. Ehemalige Rallye-Fahrer, Piloten aus der Langstrecke und langjährige Driftbegeisterte kämpfen Jahr für Jahr im TwinBattle. Das bedeutet zwei Fahrzeuge driften parallel im Drift um die Kurve. Diese Klasse ist vor allem auch für Sponsoren von besonderem Interesse. Denn durch die hohe Attraktivität und Emotionalität genießt die Serie eine hohe Aufmerksamkeit.
Gastauftritte im Rahmen der DTM in Form einer Driftshow im letzten Jahr sorgten für Standing Ovations auf den Rängen. Im letzten Jahr wurden der Meister und Vizemeister der IDS zur RedBull Drifting World Championship in Long Beach, CA, USA eingeladen, bei der der IDS-Meister im Qualifying den dritten Platz belegen konnte. Seit diesem Moment ist die IDS ein Begriff in der globalen Driftwelt.
Die Organisatoren um Vanessa Combes und Dr. Jörg Söhner blicken gemeinsam mit allen Partnern auf eine spannenden und aufregende Drift-Saison 2009 und freuen sich auf spannende Wettkämpfe, von denen regelmäßig auf der Website www.driftsports.de zu lesen sein wird.
Weitere News finden Sie im Auto-Magazin.
Mietwagen-Rundreise-Mallorca: Can Picafort & Port d’Alcúdia
Teil 15 unseres Mallorca Mietwagen Roadtrips:
Can Picafort ist ein Ort, der sich hauptsächlich in Form von Bettenburgen entlang der Hauptstraße präsentiert, Meerblick vom Hotelzimmer ist hier leicht zu haben. In den Supermärkten wehen die britischen und deutschen Wimpel vor der Wursttheke. Can Picafort ist ein reiner Ferienort, der – vergleichbar mit El Arenal im Süden – eine lückenlose deutsche Infrastruktur bieten kann, falls dies gewünscht wird. Neben Fastfoodketten, Spielwarenläden und zweckmäßigen Hotels hat Can Picafort vor allem einen autobahnbreiten und kilometerlangen Sandstrand im Angebot.
Der Übergang von Can Picafort nach Port d’Alcúdia ist fließend. Die gesamte Bucht von Alcúdia richtet sich an (überwiegend deutsche) Gäste, die mehr Wert auf Erreichbarkeit als auf Exklusivität legen, denen Unterhaltung wichtiger ist als Individualität und die Strand vor Schönheit setzen. Auf der anderen Seite sind hier Nachtleben und Wassersportmöglichkeiten ausgeprägter als in den meisten anderen Orten – das gilt insbesondere für den Norden Mallorcas.
Außerdem ist es hier möglich, vom Aufstehen übers Frühstück, den Weg zum Kiosk mit deutscher Tagespresse bis zur Ankunft am Strand immer das Meer oder die ausladende Marina von Port d’Alcúdia im Blick zu behalten.
Der gesamte Abschnitt von Can Picafort bis Port d’Alcúdia ist auf einen schönen, sorgenfreien Strandurlaub ausgerichtet.
Der etwas andere Wildunfall
Braunbär Bruno beschäftigte auch nach seinem unnatürlichen Ableben noch die Beteiligten und dürfte den bereits vorhandenen skurrilen Geschichten bei den Versicherungen eine weitere hinzugefügt haben. Der zottelige Geselle war seinerzeit auf seinen – später hektischer werdenden – Streifzügen durch die wunderschönen alpenländischen Berge mit einem PKW kollidiert. Der Halter verlangte daraufhin von seiner Teilkaskoversicherung den Ersatz der am Fahrzeug entstandenen Schäden, die bei Wildunfällen an sich eintrittspflichtig ist.
Diesen Anspruch lehnte die Versicherung allerdings mit Hinweis auf die “Haarwild” – Klausel in ihren Versicherungsbedingungen (PDF) ab. Nach § 12 (1) I AKB muss die Versicherung nämlich nur solche Schäden ersetzen, die durch “Haarwild” verursacht werden. Zwar handelt es sich bei einem Braunbär unstreitig um Haarwild, die Definition, was als Haarwild versicherungstechnisch zu definieren ist, steht allerdings abschließend geregelt im Bundesjagdgesetz (BJagdG).
Dort sind in § 2 allerlei Tiere aufgelistet, aber eben fatalerweise nicht der Braunbär. Dies ist auch nicht allzu verwunderlich, war bei Erlaß des Gesetzes 1953 der letzte freilebende Bär doch längst aus den heimischen Wäldern verschwunden.
Fazit: Unfälle mit Bären oder anderen nicht ausdrücklich aufgeführten Tieren werden nicht von der Teilkasko ersetzt, es sei, diese hat den Versicherungsschutz freiwillig über die gesetzliche Norm ausgedehnt. Womit die Einstufung Brunos als Problem – oder Schadbär eine ganz eigene – und post mortem leider wahre – Bedeutung erhält. Noch einmal anders ist es im Ausland. Gerade in Regionen mit unberührter Natur, wie etwa Split Kroatien oder Kanada kommt es laufend zu Wildunfällen mit dem Auto.
Auch darf man gespannt sein, wann es den ersten automobilen Intensivkontakt mit einem der wieder heimisch werdenden Wölfe gibt – denn auch diese tierische Randgruppe hat bisher den Einzug ins BJagdG nicht geschafft.





