Soweit Saison ist bemühen wir uns Ihnen am Counter als ersten Willkommensgruß der Insel mallorquinische Orangen anzubieten. Nicht zuletzt passt die Orange hervorragend zu unserer Corporate Identity. Lesen Sie ein Interview mit Nina Wolff, unserer Orangenlieferantin hier auf Mallorca, dass wir bereits 2007 aufgezeichnet haben:

Sixt: Wie viel Natur steckt in Ihren Orangen wirklich?
Nina Wolff: Während der Blüte müssen wir leider spritzen, weil die Blüte sehr viele – auch schädliche – Insekten anlockt. Sobald sich aber die kleine Frucht gebildet hat, spritzen wir nicht mehr. Deshalb sind unsere Orangen vielleicht nicht so schön glatt wie die aus dem Supermarkt, die bis zum Schluss gespritzt, gewaschen und meistens zusätzlich noch mit einer dünnen Wachsschicht überzogen werden. Unsere Orangen werden nach der Blüte sich selbst überlassen. Wenn sie reif sind, werden sie geerntet, mit dem Gartenschlauch abgespritzt und gehen dann sofort raus an unsere Kunden – zum Beispiel frisch vom Baum direkt auf den Sixt-Tresen.

Sixt: Was kann man mit Orangen von der eigenen Orangenplantagen sonst noch machen?
Nina Wolff: Seife, Likör, Orangeneis, Orangen-Panacotta, Orangen-Dessert… Man kann sehr viel aus Orangen machen! Wir lassen uns immer wieder etwas Neues einfallen.

Sixt: Von Ihren (Orangen-) Spezialitäten abgesehen: was dürfen Mallorca-Besucher auf keinen Fall verpassen?
Nina Wolff: Ich mag Palma Stadt sehr gerne, die Altstadt, Santa Catalina hat eine tolle Atmosphäre. Mir gefällt auch die Ecke um Artà sehr gut. Der Strand von Cala Mesquida ist ein bisschen abgelegen, hat dafür aber richtig Charme. Capdepera mit der blauen Grotte ist immer einen Ausflug wert. Ich denke, Mallorca hat wirklich für jede Zielgruppe ein tolles Angebot.

30 los naranjos2 300x193 Wo kommen die Orangen am Sixt Tresen auf Mallorca eigentlich her?

Typische Orangenbäume auf Mallorca

Sixt: Warum ist Ihrer Meinung nach Mallorca die beliebteste Ferieninsel geworden, nicht etwa Sardinien?
Nina Wolff: Es gibt einfach keine andere Insel mit diesen Anbindungen! Mallorca hat sich auch schon sehr früh für den Tourismus geöffnet. Die Mallorquiner haben sehr früh verstanden, Landwirtschaft und Tourismus parallel zu betreiben. Ich glaube, das ist bis heute ein großer Vorteil.

Sixt: Wie stehen die Mallorquiner wirklich zu den Deutschen?
Nina Wolff: Die deutsche und die mallorquinische Mentalität passen sehr gut zusammen, sprachlich wie kulinarisch. In Mallorquin ist blau blau und unter Umständen ist Wein auch Wein. Rheinische „Nierchen“ zum Beispiel gibt es hier als traditionelles, identisches Gericht. Oder auch die Schnecken.
Für einen Mallorquiner ist Arbeit ein Statussymbol. Es ist ganz wichtig, Arbeit zu haben – egal was für eine. Insofern haben hier vielleicht eher diejenigen Integrationsprobleme, die mit Geld auf die Insel kommen, um hier für einige Jahre einfach nur das Leben zu genießen.

Sixt: Und wie sieht die Zusammenarbeit mit Sixt aus?
Nina Wolff: Einerseits ist Sixt natürlich unser Orangenkunde. Andererseits macht Sixt einfach einen guten Service und ist extrem zuverlässig, die Autos sind clean. Deshalb reserviere ich Mietwägen auch für meine Gäste.

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