Roadtrip Mallorca: Sixt – warum Mallorca die ideale Autofahrerinsel ist
Ein Auto gehört zum Mallorca-Trip wie die Mandelmilch in Palma und das Aussichtspunktfoto am Cap de Formentor. Und das steht hier nicht, weil es auf einer Autovermieter-Homepage steht. Jeder, der mehr von der Insel sehen will als sein Schirm-Liege-Planquadrat oder die – zweifellos sehenswerten – Tänzerinnen im Megapark in Arenal, für den ist das eigene Auto Pflicht. Auch wenn der öffentliche Nahverkehr durchaus moderner zu haben ist als die Holzbahn zwischen Palma und Sollér (die aus anderen Gründen aber wiederum unbedingt fahrenswert ist), bietet Mallorca einfach zu viel, um Zeit an Bushaltestellen zu verstehen.
Aus der Sicht des Sixt-Mallorca-Teams gibt es mindestens fünf Gründe, warum Sie mit einem unserer Mietwagen optimal für eine intensive Mallorca-Exkursion gerüstet sind:
1. Die Straßen
Verkehrswege auf Mallorca sind überwiegend sehr gut ausgebaut. C711, C713 und C715 sind die drei großen Verbindungsadern, die rasches Vorankommen möglich machen. Einmal vom Süden in den Norden, quer über die Insel ist in weniger als einer Stunde ohne Probleme machbar.
2. Die Freude am Fahren
Bergstraßen, enge Gassen, breite Ausbaustrecken: Mallorca ist – außerhalb Palmas – Fahrspaß pur. Die Insel der Kontraste hat für jeden Einsatz die richtige Piste. Ob Sie sich im Smart durch enge Gassen und Haarnadelkurven schlängeln wollen, im Cabrio endlose Serpentinenstraßen entlangcruisen oder ein brandaktuelles Fahrzeugmodell auf gerader, luxuriös ausgebauter Strecke testen möchten – Sixt und Mallorca haben jeweils die passende Kombination parat. Selbst wenn Sie Schotterpisten lieben und Ihnen Schlaglöcher eher Freudentränen als Angstschweiß entlocken: herzlich Willkommen bei Sixt auf Mallorca!
3. Die Drehbewegungen
„Die haben Sie doch nicht alle!“ werden Sie sich am Anfang denken. Streckenweise tauchen auf Mallorca wirklich alle 400 Meter Kreisverkehre auf. Hinter der nächsten kunstvoll aufgeschlichteten Trockenputzmauer, mitten im Nichts und Nirgendwo. Nachvollziehbar ist die Straßenführung nicht immer, das geben wir gerne zu. Aber glauben Sie uns: je mehr Sie wie wir auf der Insel unterwegs sein werden, desto mehr werden Sie anfangen, die ewigen Kreisel zu lieben. Ehrlich! Wenn Sie nämlich nicht gerade in Palma im Stau stehen, dann sind Sie so eigentlich immer in Bewegung. Ampeln sind die große Ausnahme, abseits der größeren Städte sowieso.
4. Fair Play auf der Straße
Die Mallorquiner sehen’s in der Regel nicht so eng. Sie parken zwar an Stellen, an denen die meisten Deutschen nicht einmal ihre fußkranke Großmutter kurz würden aussteigen lassen, aber sie bestehen andererseits auch nicht unbedingt auf ihre (Vorfahrts-) Rechte als freie Bürger. Und mit den Parkgebühren ist die Staatsmacht in den meisten Fällen auch überraschend großzügig. Nur was Tempolimits und Alkoholkontrollen angeht, sollten Sie sich auf Mallorca besser keine Experimente erlauben. Da zieht die Polizei schnell auch gegen Ausländer die gelbe oder sogar die rote Karte. Und beide Karten schmälern die Urlaubskasse beträchtlich.
5. Der Blick aus der Windschutzscheibe
Schauen Sie einfach hin! Innerhalb von anderthalb Stunden Fahrt können Sie so viele verschiedene Landschaften erleben. Vom ebenen Süden in den hochgebirgigen Norden an die felsige Küste mit türkisfarbenem Meer und wieder zurück in die dichten Wälder aus Aleppokiefern und Pinien. Dazwischen Windmühlen, Moonfelder, Salzberge, malerische Bergdörfer und exponierte Aussichtstürme – Mallorca bietet all das auf engstem Raum.
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2 Kommentare zu diesem Artikel »
Na gut, Kreisverkehr ist schon besser als Ampeln – meistens zumindest. Auf Mallorca frägt man sich aber schon manchmal, warum da jetzt unbedingt andauernd einen Kreisverkehr hingestellt muss.
Aber man ist im Urlaub – da reg ich mich nicht drüber auf!
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Naja ich persönlich finde die vielen Kreisverkehre recht nützlich, es entschleunigt den Verkehr auf der Insel deutlich. Zumindest in den Ballungszentren und Stadtgebieten. Und man kann in der Regel nach einem Verfahren sehr schnell wieder wenden, ohne dass es peinlich wirkt
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