Erich und Regine Sixt erhalten höchste Auszeichnung der Hebräischen Universität Jerusalem

 

  • Scopus Award in Anerkennung des Einsatzes für das deutsch-israelische Verhältnis und des unternehmerischen Geschicks des Ehepaars

 

Berlin, 5. Februar 2014Erich und Regine Sixt haben gestern die höchste Auszeichnung der Hebräischen Universität Jerusalem erhalten: den Scopus Award 2014. Die Universität zeichnete das Ehepaar in Anerkennung seiner Jahrzehnte langen Verdienste gegenüber des Staates Israel, seines bedeutenden gesellschaftlichen Engagements und seiner vielfältigen sozialen Aktivitäten aus. Darüber hinaus ehrte sie das besondere unternehmerische Geschick von Erich und Regine Sixt, die den Sixt-Konzern in dritter Generation zu einem leistungsstarken Mobilitätsdienstleister von internationaler Bedeutung aufgebaut haben. Inzwischen ist bereits die vierte Generation der Familie Sixt in Person von Alexander und Konstantin Sixt in leitenden Funktionen in dem Unternehmen tätig.

Der Scopus Award wurde im Rahmen einer Benefizgala im Glashof des Jüdischen Museums Berlin vergeben. Gastgeberin des Abends war Iris Berben in ihrer Funktion als Präsidentin des deutschen Freundeskreises der Universität Jerusalem. Die Laudatio wurde gemeinsam von Prof. Dr. Salomon Korn, Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Patricia Riekel, Chefredakteurin der Zeitschrift Bunte, gehalten. Durch den Abend führte die Moderatorin Sabine Christiansen. Grußworte sprach zudem Menahem Ben-Sasson, Präsident der Universität Jerusalem.

 

Gründung des Sixt Fund for Brain Research for Children

Bei der Benefizveranstaltung traten die international bekannten Musiker Itamar Golan (Piano) und Charlie Siem (Violine) vor den Gästen aus Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik auf. Der Erlös des Abends wird dem neu gegründeten Sixt Fund for Brain Research for Children zufließen. Der Fonds fördert Forschungsprojekte im Bereich der Hirnforschung, deren Ergebnisse insbesondere Kindern zu Gute kommen sollen.

Der Scopus Award ist Ausdruck der Ideale der Universität Jerusalem und ihrer Gründungsväter. Im Mittelpunkt stehen dabei grundlegende Werte wie Humanismus, Toleranz und herausragende Leistungen im öffentlichen Leben. Der Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die mit ihren Aktivitäten die besondere Verbundenheit zur Universität und dem Staat Israel beweisen. Preisträger waren unter anderem Milton Friedman, Edward Kennedy, Larry King, Zubin Mehta, Liz und Brigitte Mohn und Frank Sinatra.

 

Regine Sixt: „Mein Mann und ich danken der Hebräischen Universität Jerusalem sehr für diese bedeutsame Auszeichnung. Die Familie Sixt verbindet seit Jahrzehnten eine  enge Verbundenheit mit Israel und den Menschen in diesem Land. Nicht zuletzt setzt sich meine Kinderhilfe Stiftung ‚Tränchen trocknen‘ für schwer kranke Kinder im Hadassah-Krankenhaus von Jerusalem ein. Wir sind sehr geehrt und empfinden den Scopus Award als Ansporn, unser Engagement fortzusetzen und weiter zu verstärken.“

 

Berlin BrainForum

Das Berlin BrainForum 2014 schließt an die Verleihung des Scopus Award an und wird heute in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfinden. Weltweit renommierte Wissenschaftler werden dort über die Leistungen und die Zukunft der modernen Hirnforschung diskutieren, darunter Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried sowie vom Edmond and Lily Safra Center für Hirnforschung an der Universität Jerusalem.

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