Werbesatire: Erich Sixt entschuldigt sich in einem persönlichen Brief bei Gustl Mollath

Sixt steht seit jeher für eine provokante und polarisierende Werbung, die aktuelle Sachverhalte in satirischer Form aufgreift. Grundsatz ist dabei jedoch, dass die Betroffenen nicht in ihren persönlichen Gefühlen verletzt oder herabgewürdigt werden.

Die in der gestrigen Montagsausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ abgedruckte satirische Werbeanzeige von Sixt unter Verwendung des Bildes von Gustl Mollath ist diesem Grundsatz nicht gerecht geworden.

Der Vorstandsvorsitzende Erich Sixt hat sich deshalb heute in einem persönlichen Brief bei Herrn Mollath entschuldigt. Die Werbeanzeige wird selbstverständlich nicht weiterverbreitet.

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Heiner

Heiner Tappe arbeitet seit 2011 in der e-Sixt und hat wahrscheinlich die höchste Veröffentlichungsfrequenz. Heiner gibt viele nützliche Tipps, aber stellt auch regelmäßig günstige Angebote und neue Modelle aus unserer Mietwagenflotte vor.

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