Besuchen Sie Girona, Dalí und den Norden der Costa Brava mit SIXT

Girona, eine der charakterstärksten Städte Kataloniens, liegt an der Mündung von vier Flüssen. Die urbane Landschaft ist geprägt von der Kathedrale und der Kirche Sant Feliu. Die Kathedrale ist ein romanisch-gotisch-barockes Gebäude mit dem breitesten Kirchenschiff Europas (22,98 Meter). Im Museum wird der Tapiz de la Creación (Schöpfungsteppich), der um die Wende des 11. Jahrhunderts gefertigt wurde, aufbewahrt. Ein Teil der ehemaligen Stadtmauer Gironas ist noch immer erhalten.

Das jüdische Viertel „El Call“, das Gebäude Pía Almoina, das maurische Badehaus und das Kloster Sant Pere de Galligants, heute Sitz des archäologischen Museums, sind besonders sehenswert. Auch den Park La Devesa mit seinem dichten Platanenbestand, die Napoleon anpflanzen ließ, sollten Sie besuchen. Die Häuser, die sich im Onyar-Fluss widerspiegeln, sind ein in Katalonien einzigartiges Farbenspiel, das Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. (www.girona.cat/turisme)

Sixt Girona - Costa Brava - Dalí

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Das beste Restaurant der Welt

Die angesehene Zeitschrift Restaurant hat das Restaurant El Celler de Can Roca zum weltbesten Restaurant erkoren. 800 Experten bewerteten es als das beste unter den 50 hervorragendsten Gastronomietempeln der Welt. Der Grund? Einfachheit, Emotion, Gastlichkeit und Ursprünglichkeit. Geleitet wird es von den drei Brüdern Roca Joan, Josep und Jordi, die jeweils für die Küche, den Weinkeller und die Desserts zuständig sind. (www.cellerdecanroca.com) Ein Vorbild für die Haute-Cuisine Gironas!

Banyoles

Der Ort Banyoles, der an dem gleichnamigen See liegt, geht auf das ehemalige Benedektinerkloster Sant Esteve im gotischen und neoklassischen Baustil zurück. Der 2 Kilometer lange, 235 Meter breite und an seiner tiefsten Stelle 40 Meter tiefe See ist der größte der Iberischen Halbinsel. Er eignet sich hervorragend zum Kajak fahren und Rudern(www.banyoles.cat/turisme).

Besalú

Die Ortschaft Besalú war in den Jahren 894 bis 1111 Hauptstadt der unabhängigen Grafschaft. Ein Hauch Mittelalter haftet diesem Ort mit seinen engen Gässchen, alten Plätzen und Gebäuden – einem reichen Architekturerbe – noch immer an. Früher gelangte man über die befestigte Brücke “Miqwé” über den Fluvià-Fluss, die aus dem 11. Jahrhundert stammt, in den Ort, in dem es noch immer gut erhaltene Überreste der ehemaligen Stadtmauer und der jüdischen rituellen Bäder “ Miqwé“ im hebräischen Stadtviertel Call gibt.

Auf der Plaza Sant Pere fällt das Cornellà-Haus auf, ein römisches Zivilgebäude mit einer aus Rundbögen bestehenden dreiseitigen Galerie. Sehenswert sind auch die Curia Reial sowie die Gebäude Casa de la Vila und Casa dels Arcs. Letzteres befindet sich in der typisch mittelalterlichen Straße Tallaferro. Auch die Kirchen Sant Pere, Santa María und Sant Vicenç sind einen Besuch wert (www.besalu.cat/turisme).

Figueres

In Figueres müssen Sie sich das Dalí-Theatermuseum, eines der meistbesuchten Kataloniens anschauen, das sich ausschließlich den Werken dieses genialen surrealistischen Malers widmet. Dieses neben der Pfarrkirche Sant Pere gelegene, neoklassische Gebäude brannte 1939 ab und wurde mit der jetzigen, futuristischen Metallkuppell neu errichtet. Seit 1974 ist es ein Museum, in dem Gemälde, Skulpuren, Schmuck, Zeichnungen und Drucke Dalís sowie Privatsammlungen von El Greco, Fortuny, Pixot u.a. gezeigt werden.

Objekte und symbolgeladene Installationen, die die Traumwelt des Künstlers widerspiegeln, vervollständigen die Sammlungen. Dalí, der seine letzten Lebensjahre in dem nahe gelegenen Gebäude Torre Galatea verbrachte, wurde im Museum unter einer riesigen Grabplatte bestattet (www.salvador-dali.org/museus/figueres).

Entspannen Sie sich an naturbelassenen Orten

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Castello d’Émpuries

In der ehemaligen Hauptstadt der Grafschaft Empuries sollten Sie die Altstadt mit der “Catedral de l’Empordà”, einer großen gotischen Kirche mit drei Schiffen, einem großartigen Eingangstor und einem Glockenturm aus dem 13. Jahrhundert besuchen (www.castello.cat). Ganz in der Nähe an der Küste befinden sich die Siedlung Empuriabrava www.castelloempuribrava.com und der Naturpark Parc Natural dels Aiguamolls de l’Empordà (www.gencat.cat/parcs/aiguamolls_emporda).

Roses

In der Bucht von Roses landeten Phönizier, Griechen und Römer. Ein Großteil der Geschichte dieses Ortes kommt in der archäologischen Fundstätte la Ciutadella zutage, wo die Ausgrabungen der ehemligen griechischen Stadt und später der römischen Stadt Rhode vorgenommen wurden. Es gibt auch Reste der ehemaligen römischen Basilika Santa María und der mittelalterlichen Ortschaft. Wegen der perfekten strategischen Lage des Hafens ließ der Kaiser Karl V eine Zitadelle mit großem Bollwerk bauen, die von den zahlreichen Belagerungen ihre Spuren davongetragen hat (www.visit.roses.cat).

Cadaqués, Portlligat und Cap de Creus

Cadaqués ist einer der Orte der Costa Brava, der seinen Meerescharakter am besten bewahrt. Dieser tief in einer Bucht verborgene Ort mit Stränden mit kristallklarem Wasser und seiner Altstadt mit weißen, in den Hang gebauten Häusern wird von der einmaligen Kulisse des Rodes-Gebirges geschmückt. Dieser Ort erlangte in den 1920er Jahren internationale Bedeutung, da sich hier Intellektuelle und Künstler, angezogen von der Schönheit des Meeres, den Klippen und den kleinen Felsbuchten in Cap de Creus, niederließen.

Salvador Dalí steht an der Spitze der Berühmtheiten, gefolgt von Pablo Picasso, Luís Buñuel, Federico García Lorca und André Breton (www.visitcadaques.com). Ganz in der Nähe befindet sich die Bucht von Portlligat mit dem Wohnhaus Dalís, in dem er viele seiner Werke erschuf. Von Cadaqués aus gelangt man zum Leuchtturm von Cap de Creus, der einen herrlichen Ausblick bietet.

Mehr Informationen: www.catalunya.com

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Ludwig Martin

Ludwig Martin arbeitet seit 2013 im Bereich e-Sixt und schreibt über alle interessanten Themen im Autovermiet- und Reisebereich.

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